Ich will gut kochen – und auch am Tisch sitzen
Ich koche gern. Ich mag es, gute Zutaten vorzubereiten, etwas daraus zu machen und es schön anzurichten. Aber Kochen ist für mich kein Selbstzweck. Ich will nicht den ganzen Abend in der Küche verschwinden – schließlich möchte ich auch Zeit mit den Menschen verbringen, für die ich koche.
Genau deshalb entwickle ich Dad’s Famous: weniger Aufwand für dich, aber kein beliebiger Geschmack. Für mich hat das mit Integrität zu tun. Ich glaube, dass Qualität gewinnt. Und ich möchte ein Produkt machen, bei dem meine Kundinnen und Kunden schmecken, dass ich mir darüber Gedanken gemacht habe.
Stärke schmeckt für mich oft nach Kleister
Wenn eine Sauce zu dünn ist, lässt sie sich schnell mit Stärke andicken. Für mich kann die Konsistenz dadurch zäh und klebrig werden.
Wenn ich selbst koche, lasse ich die Sauce lieber offen reduzieren. Flüssigkeit verdampft. Dabei wird das Aroma intensiver, und die natürliche Süße des Gemüses kann sich entwickeln. So suche ich nach einem runden, balancierten Geschmack – nicht nach einer Sauce, die einfach nur süß oder säuerlich wirkt.
Das ist auch mein Anspruch an Dad’s Famous: Die Konsistenz soll aus dem Kochen kommen, nicht aus einer Abkürzung mit Stärke.
Süße soll möglichst aus dem Gemüse kommen
Zugesetzter Zucker ist ein einfacher Weg, mehr Süße in ein Gericht zu bringen. Gemüse bringt von Natur aus Süße mit – aber eben auch Geschmack, Farbe und Struktur.
Darum soll jede Zutat für mich einen Platz im Gericht haben. Nichts soll nur hineinkommen, um die Sauce künstlich anzudicken oder ihre Farbe zu verändern. Keine Stärke als Konsistenztrick, keine Sojasauce nur, um die Sauce dunkler zu machen. Eine Rezeptur ohne zugesetzten Zucker und ohne Zusatzstoffe ist mein Entwicklungsziel.
Das Auge isst mit
Ich richte gern schöne Teller an. Wenn etwas gut schmeckt, aber nicht appetitlich aussieht, geht für mich ein Teil des Reizes verloren. Essen soll schon beim Hinschauen Lust auf den ersten Bissen machen.
Bei der Shakshuka, die ich gerade entwickle, stelle ich mir ein tiefes Rot mit einem leichten Braunton vor. Kleine Stücke von Paprika und Zwiebel sollen sichtbar bleiben und butterzart gekocht sein. Dazu wünsche ich mir ein tiefes, komplexes, wärmendes Aroma von Paprika und Kreuzkümmel.
Ich finde außerdem, dass Kinder Gemüse ruhig farbenprächtig und appetitlich begegnen dürfen. Vielleicht lernen sie so früh, dass Essen mit Gemüse neugierig machen kann. Die Kinder, die eines Tages vielleicht „Papas berühmte Shakshuka“ sagen, gibt es noch nicht. Aber an das Essen, das ich ihnen einmal gern servieren möchte, denke ich schon heute.
Weniger Zeit am Herd. Nicht weniger Anspruch.
Ich möchte eine Shakshuka-Basis im Glas entwickeln, die dir einen Teil der Arbeit abnimmt, ohne den Geschmack zur Nebensache zu machen. Mein Ziel ist ein großzügiges Glas mit 400 g für zwei. Du sollst weniger Zeit am Herd verbringen und mehr Zeit mit den Menschen haben, für die du kochst.
Mein Anspruch steht: keine Abkürzung beim Geschmack – und kein Küchenmarathon, wenn ein gutes Essen auch einfacher auf den Tisch kommen kann.
Dad’s Famous. Nur noch Eier drauf.
Wenn du die Entwicklung mitverfolgen möchtest, trag dich auf die Warteliste ein.